Flexibilität im Energiesystem

Einspeisung und Verbrauch – im Stromnetz muss sich beides in jedem Moment im Gleichgewicht befinden. Sonst bricht es zusammen.

Autor: Alex Knaub
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Dieses Gleichgewicht zu halten, wird noch schwieriger, wenn künftig noch mehr volatile Erneuerbare Energien für die Stromerzeugung genutzt werden – und gleichzeitig Bedarf an Strom steigt. Die Lösung: Flexibilität. Das bedeutet beispielweise das E-Auto nicht an einem Stück, sondern die Nacht hindurch verteilt zu laden. Je nachdem wann das Netz gerade die zusätzliche Belastung verträgt oder genügend Strom vorhanden ist. Wie das genau funktioniert, besprechen wir in dieser Folge mit Michael Döring von der Stromnetz Berlin GmbH. 

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